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Hammer

Hammer

Der Hammer ist nicht nur das typische Werkzeug bei der Holzbearbeitung, sondern ein Universalwerkzeug für jeden Handwerker! Dennoch sind Hammer, Nagel und Holz nicht von einander weg zu denken. Immerhin wurden früher mit einem Hammer alle Holzlatten am Dach angebracht. Und das Arbeiten mit einem Hammer war beim Schreiner nun mal das A und O. Neben dem typischen Lattenhammer entwickelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Hammerarten. Heutzutage werden Dachlatten kaum mehr mit einem Hammer fixiert. Dafür entstanden spezielle Nageltacker, welche die Nägel in sekundenschnelle mittels Pressluft in das Holz schlagen. Dennoch bleibt der Hammer bei vielen Arbeiten unentbehrlich und gehört in jede Werkzeugkiste.

Gummihammer

Braucht man einen Hammer mit elastischer Oberfläche, so wählt man zumeist einen Gummihammer. Der Gummihammer ist der nahe Verwandte eines Holzhammers. So wie der Holzhammer verfolgt der Gummihammer das Ziel, die Oberfläche des zu bearbeiteten Objektes nicht zu verletzen. Der Gummihammer gibt jedoch noch mehr als der Holzhammer nach. So können insbesondere Holzelemente mit einem Gummihammer bearbeitet werden, wenn sie zum Beispiel in die Nut springen sollen etc.

Holzhammer

Der Holzhammer ist fast in Vergessenheit geraten. Aber er leistet insbesondere da gute Dienste, wo die metallische Oberfläche nicht beschädigt werden soll. So wird der Holzhammer für Treibarbeiten mit einem Beitel benutzt. Sitzt eine Mutter zu fest, so kann sie auch mit einem Holzhammer gelockert werden. Der Holzhammer ist ein sehr leichter Hammer, da er nur aus Holz besteht. Zudem ist der Holzhammer bei leichten Schlagarbeiten der Profihammer.

Schlosserhammer

Der Schlosserhammer ist der typische Hammer, der fast in jedem Werkzeugkasten liegt. Der Schlosserhammer wiegt an die 300 g und eignet sich für kleinere Hammerarbeiten. Eine Seite des Schlosserhammers ist angespitzt – aber nicht spitz und die andere Seite des Hammerkopfes ist viereckig, wobei sicher der Hammer zum Nageleinschlagen anbietet. Wer den Schlosserhammer nicht mag, kann auch auf den Schreinerhammer ausweichen. Ein kleiner Verwandter des Schlosserhammers ist der Fliesenhammer. Dieser Hammer ist jedoch kleiner, damit man beim Fliesenbearbeiten ein besseres Feingefühl entwickelt. Der Fliesenhammer wiegt zum Vergleich zum Schlosserhammer nur 100 g – also ein Drittel des Geschichtes.

Lattenhammer

Als ungeschickter Handwerker sollte man nicht unbedingt einen Maurerhammer oder Lattenhammer zum Nageleinschlagen verwenden. Denn diese beiden Hammerarten haben neben dem festen Hammerkopf ein spitzes Hammerende. Die spitze Hammerseite des Mauererhammers dient dazu Putz und Mauerreste wegzuschlagen. Während beim Lattenhammer das spitze Ende dazu dient Latten anzuheben. Außerdem kann beim Lattenhammer ein Nagel in die vorgesehene Nut eingelegt werden. Diese dient dazu, dass eine Nagel leichter eingeschlagen werden kann. Lattenhammer aber auch ein Maurerhammer sind recht schwer und daher sollten sie nicht unbedingt von ungeschickten Handwerkern eingesetzt werden, wenn es nur darum geht einen Nagel in die Wand zu schlagen.ÂÂ

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