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Terrassenüberdachung selbst aufbauen

Terrassenüberdachung selbst aufbauen

Terrassenüberdachung selbst aufbauen - so schützen Sie den Bereich im Freien vor Sonne und Regen!

Nach der Fertigstellung eines Eigenheims fallen meist weitere Arbeiten an. Unter anderem geht es darum, die Außenbereiche zu überdachen, sodass schattige und geschützte Plätze am Haus zur Verfügung stehen. Die Terrasse dient als private Ruhezone, aber auch als Treffpunkt für die Familie sowie für Partys im Freien. Oft befindet sich im Übergangsbereich zwischen Haus und Terrasse eine Pergola als Sonnenschutz. Mit einer Terrassenüberdachung kann der Bereich im Freien auch an heißen Sommertagen genutzt werden.

Wie funktioniert die Außenbeschattung mit einer Pergola?

Wenn die Terrasse regelmäßig genutzt werden soll, ist es sinnvoll, zu überlegen, wie starke Sonneneinstrahlung am besten vermieden werden kann. Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, dass die Möblierung im Außenbereich auch vor Feuchtigkeit und Staunässe geschützt werden muss. Bei Terrassenüberdachungen wird zwischen verschiedenen Arten und Formen unterschieden. Die Pergola zeichnet sich durch ihre beweglichen Dachlamellen aus, sodass die Möglichkeit besteht, direktes Sonnenlicht durch Kippen der Lamellen zu vermeiden. Gleichzeitig kann das Innere der Pergola belüftet werden, um den Aufenthalt im Freien auch bei großer Hitze zu ermöglichen. Meist besteht die Möglichkeit, die Lamellen bei Regen zu schließen, sodass ein Flachdach entsteht, während das Regenwasser über einen Wasserablauf abgeleitet wird. Pergolen bestehen zwar oft aus Holz, allerdings werden auch andere Materialien wie Aluminium, Stahl, Beton oder Bambus für Terrassenüberdachungen verwendet. Obwohl Holz oft mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht wird, benötigt das Naturmaterial viel Pflege und muss vor ungünstigen Witterungseinflüssen, Pilzbefall und Schimmel geschützt werden. Aluminium zählt hingegen zu den witterungsbeständigen Werkstoffen, der trotz seines geringen Gewichts solide ist und nicht rostet. Informationen über die Außenbeschattung mit einer Aluminium-Pergola gibt es zum Beispiel hier. Bei einer Pergola handelt es sich grundsätzlich um einen Schutz gegen zu viel Sonne, Wind sowie gegen indiskrete Blicke neugieriger Nachbarn. Wer regelmäßig Zeit auf der Terrasse verbringen möchte, sollte deshalb genau überlegen, welche Anforderungen die Beschattung erfüllen muss. Eine optimale Beschattung lässt sich nur erreichen, wenn die Möglichkeit besteht, die Dachlamellen in mehrere Abschnitte zu unterteilen. Dadurch kann jeder Abschnitt einzeln gesteuert werden, sodass die Pergola bei Bedarf vollständig geschlossen werden kann oder ein natürlicher Lichtzugang offenbleibt.

Darauf sollte beim Überdachen der Terrasse geachtet werden

Zu den Fehlern, die beim Aufstellen einer Pergola häufig gemacht werden, gehört es, zu wenig Helfer einzuplanen. Die Montage eines Terrassendachs ist zwar im Prinzip möglich, wenn nur handwerkliche Grundkenntnisse vorhanden sind. Auch erfahrene Handwerker führen solche Arbeiten aber nicht im Alleingang durch. Häufig wird eine Terrassenbedachung als Komplettbausatz, dem eine Montageanleitung beiliegt, geliefert. Oft gibt es dazu ein Erklärvideo oder andere ausführliche Aufbau-Beschreibungen. Da es sich beim Bedachen der Terrasse um eine wichtige Aufgabe mit langfristigem Effekt handelt, empfiehlt es sich, diese Arbeit mit tatkräftiger Unterstützung durchzuführen und dafür zu sorgen, dass mindestens 1 bis 2 Personen als Helfer zur Verfügung stehen. Eventuelle Beeinträchtigungen der Lichtverhältnisse zu missachten kommt beim Aufbauen einer Pergola ebenfalls vor. Oft wird nicht bedacht, dass eine Terrassenbedachung die gewohnten Lichtverhältnisse verändern kann. Dies sollte bei der Wahl der Überdachung sowie bei der gewünschten Dachbreite berücksichtigt werden. Obwohl zum Aufstellen einer Pergola keine komplizierten Werkzeuge notwendig sind, sollte zuvor sichergestellt werden, dass sich im Handwerkskasten alle dafür benötigen Werkzeugteile befinden.

Quelle Fotos: pixabay.com

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