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Planung: Sommerküche im Garten

Während die Vöglein zwitschern und auch die frühlingsfrische Sonne zurückkehrt, wird der eigene Garten schnell wieder zum Mittelpunkt des familiären Lebens. Damit sich hier auch alle Familienmitglieder wohlfühlen und Jung wie Alt zusammenkommen, sollte bei der Gestaltung für jeden was dabei sein. Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammen gestellt.

Wer sich in seiner Freizeit gern im Freien aufhält, für den geht es bei der Gestaltung des eigenen Gartens nicht bloß darum, die Sitzecke herzurichten und die Holzkohlegrills aufflammen zu lassen. Obschon gerade die Grillsaison viel Action verspricht, bei der jeder genüsslich selbst mit Hand anlegen kann, geht es für die Bastler, Tüftler und Hobby-Heimwerker doch vor allem darum, den Garten mit wenigen Handgriffen noch ein wenig zu verschönern. Neben einem neuen Klettergerüst für die Kinder kann man auch die Grillecke einer Generalüberholung unterziehen und das Drumherum zu einem professionellen Bereich für die Sommerküche im Freien aufwerten.

Essen und Kochen im Freien

Bei mallorquinischen Sommerhäusern findet man oftmals gemauerte Ecken im Außenbereich und direkt in den Gärten, die sowohl Sitzplätze mit einem Esstisch als auch eine kleine Küchenzeile mit Grill, Gaskochplatten und einer kleinen Spüle aufweisen. Das kann entweder überdacht oder windgeschützt ummauert sein oder unter einer mobilen Palisade aus Holz und Metall Platz finden. Erlaubt ist, was gefällt, doch wichtig ist bei dieser Gestaltung vor allem die gründliche Planung. Gerade bei gemauerten Küchen wird es sonst schwer, noch nachträgliche Änderungswünsche umzusetzen.

So kann man zum Beispiel eine bereits vorhandene Mauer an einer Seite des Hauses nutzen und die gesamte Fläche der Außenküche danach ausrichten. Unkompliziert hat man einerseits schon den Windschutz abgedeckt, damit niemand im Zug sitzt, und mauert man davor eine kleine Bank, kann diese Wand als angenehme Stütze im Rücken dienen. Der Unterboden kann entweder aus Steinen gemauert oder mit Beton ausgegossen werden. Auch ein Belag aus wetterfestem Holz oder Fliesen ist möglich und sollte ganz dem persönlichen Geschmack und den Bedingungen des jeweiligen Untergrundes angepasst werden.

Spüle, Gaskocher und Kohlegrill

Zieht man darum herum noch eine doppelte Mauer, kann man auf der Oberfläche zwischen den Stücken eine Arbeitsfläche aufsetzen und muss bloß noch Auslassungen für die weiteren Nutzungselemente beachten. So kann man ein einfaches Spülbecken schon mit Hilfe einer Plastikwanne in die Arbeitsfläche einlassen und vom nächsten Wasserzugang einen Schlauch mit Wasserhahn für verfügbares Wasser ansetzen. Bei dem Einbau eines Gasherdes muss man beachten, dass noch ein Durchgang für den Schlauch zur unterstehenden Gasflasche offen bleibt, wenn man das Gerät auch in Betrieb nehmen will. Den Holzkohlegrill sollte man daneben so unterbringen, dass sichergestellt ist, dass kein Funkenschlag in die anderen Bereiche übertreten und zur Brandgefahr führen kann.

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